Freitag, 21. Oktober 2011

Die Zeit rennt

Von gkemme, 21:06

Vor einigen Monaten stand die Realisierung eines Versuches zum Nachweis der Möglichkeit von Geschwindigkeiten schneller als c im Vordergrund - doch dann gab es Nachrichten, dass solche Experimente stattgefunden haben:
faz-community.faz.net/blogs/planckton/archive/2011/09/24/schneller-als-das-licht.aspx
Somit geht es nunmehr mit Volldampf an die Dritte Auflage des Büchleins: Von Antenne zu Antenne - d.h. eine völlige Neubearbeitung. Denn entscheidend ist eine neue Klarheit bezüglich der Erzeugung und Übertragung der Sinneswahrnehmungen Schall und Licht - siehe: de.theoriefinder.wikia.com/wiki/Schall
Wenn es zuvor nur die Aussage gab, dass die Überschreitung einer der Grenzgeschwindigkeiten c_licht und c_schall zu einer Emission von Licht oder Schall führte - so reifte in Diskussionen (im Mahag-Forum) die Einsicht, dass bei der Membran eines Lautsprechers keinesfalls bei der Auslenkung die Schallgeschwindigkeit überschritten wird. Das Bild rundet sich dann, wenn angenommen wird, dass ab einer bestimmten Beschleunigung - d.h. Flankensteilheit - bei der Auslenkung durch die Membran Schall erzeugt wird.
Allerdings war zu klären, wieso die Ausbreitung solcher Wellen, genau mit der Grenzgeschwindigkeit passiert - unabhängig von der Frequenz. Die Antwort war, dass bei der Auslenkung eines wenig kompressiblen Mediums dessen Teilchen weit vor dem auslenkenden Mechanismus bereits zur Seite geschoben werden müssen - als ob eine Nachricht voraus eilen würde: "Bitte den Weg frei machen!" Allerdings wird dann Schall oder Licht nur dann erzeugt, wenn die Teilchen des Mediums nicht rechtzeitig geräumt, sondern durchbrochen werden müssen - dies wäre auch bei hoher Beschleunigung der auslenkenden Membran der Fall, da dann durch das vorauseilende Räumungssignal nicht genügend Schnell die Teilchen geräumt werden können.
So wird versucht, eine Übersetzung des naturwissenschaftlichen Sachverhalts in die Denkwelt von Menschen zu schaffen.

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Mittwoch, 25. Mai 2011

Große Hafenrundfahrt

Von gkemme, 19:48


Samstag, 25. Dezember 2010

Test-Video

Von gkemme, 16:26

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Montag, 22. November 2010

G.K.-Portrait

Von gkemme, 22:29

G.K. - mobil und geheim - mit versteckter WebCam geknipst.



Und dann das noch - steht man völlig unauffällig an der Ecke Großer Burstah, kommt da ein Auto mit so einem Video-Sehrohr vorbei und lichtet einen für die Google-Welt ab.

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Sonntag, 31. Oktober 2010

Ein Name fehlt

Von gkemme, 16:55

Desto länger man in einer Stadt lebt, desto mehr wird einem klar, dass man nur sehr wenig von der eigenen Umgebung kennt. Werden die normalen Pfade zwischen Bahnstation, Arbeit und Einkaufszentrum verlassen, dann taucht aus dem Frühnebel plötzlich ein Kunstwerk des Öffentlichen Raumes auf und man steht davor und staunt über den Bildhauer Thomas Schütte, der mitten auf einer Grünfläche seine Gedenkstätte für 11 Widerstandskämpfer geschaffen hat. Diese besteht aus zwölf gemauerten Stühlen, von denen allerdings nur elf ein Namensschild aus Bronze tragen.



Sonntag, 10. Oktober 2010

Goldener Oktober

Von gkemme, 00:49

Die Sonne strahlte wieder und ich war auf Fotosafari - ausgerechnet im Moor.


Besuch war auch da:



Die ist bestimmt schon einige hundert Jahre alt - leider verschlossen - vielleicht gibt das da irgendwann einen Gottesdienst, dass man den Innenraum knipsen kann.

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Samstag, 02. Oktober 2010

Goldener Oktober

Von gkemme, 00:25

Wenn die Sonne lacht, dann kann man auf Arbeit verzichten - und so ging es auch am heutigen Tage ins Grüne und mit etwas Mühe klappte es sogar wieder mit dem Fotoapparat.



Wo eine Sphinx ist da sind auch zwei - die heißen dann Sphingen.

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Montag, 13. September 2010

Tag des Denkmals

Von gkemme, 08:52

Am Tag des Denkmals hatte ich mir auch einige Monumente angesehen und es fiel mir dieses Denkmal für die Opfer der Röntgenstrahlung auf - Namen ohne Ende, von Krankenschwestern, Ärzten, Wissenschaftlern und Technikern.

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Donnerstag, 17. Juni 2010

Neuer Versuch macht klug

Von gkemme, 19:25

Nach wie vor läuft die Forschungsarbeit der Überprüfung, ob ein Hochspannungssignal schneller als ein Niederspannungssignal ist. Hochspannung wird über eine Elko-Kette in mehreren Schritten gespeichert und danach werden Hochspannung und Niederspannung über eine Widerstandsschaltung über ein langes Kabel zu einer Empfangsschaltung (Detektor) geleitet. So weit so - in der Theorie - gut. Als Empfangsschaltung war eine Relaisschaltung vorgesehen - doch der Eingangswiderstand solcher Relaisspulen hat sich als zu niedrig herausgestellt. Neuer Versuch, neues Glück, nunmehr wird mit den hochohmigen Eingängen von Operationsverstärkern gearbeitet. Die Signale am Output der OPs werden über Flipflop - realisiert per NAND-Gatter - an Signallampen geleitet. Dort, wo das Signal schneller gewesen ist, leuchtet das Lämpchen, während die andere Schaltung verriegelt wird.

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Sonntag, 30. Mai 2010

Rausgekramt

Von gkemme, 20:00

Längst verloren geglaubt, fällt die Geburtsurkunde beim Rumkramen in alten Photos doch wieder in die Hände. Etwas ramponiert und x-Mal bei irgendwelchen Behörden und bei Kreditvergaben vorgelegt, so ist es doch ein Erinnerungsstück geworden an frühere längst vergangene Zeiten:

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Sonntag, 23. Mai 2010

Frohe Pfingsten

Von gkemme, 09:51

Frohe Pfingsten allen Freunden, Bekannten und Lesern. Heute wieder ein Lektüre-Tip - Die Apostelgeschichte Kapitel 2:

Und als der Tag der Pfingsten erfüllt war, waren sie alle einmütig beieinander. Darnach sollt ihr Zählen vom Tage nach dem Sabbat, da ihr die Webegarbe brachtet, sieben ganze Wochen; Und es geschah schnell ein Brausen vom Himmel wie eines gewaltigen Windes und erfüllte das ganze Haus, da sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt, wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeglichen unter ihnen; Ich taufe euch mit Wasser zur Buße; der aber nach mir kommt, ist stärker denn ich, dem ich nicht genugsam bin, seine Schuhe zu tragen; der wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. und sie wurden alle voll des Heiligen Geistes und fingen an, zu predigen mit anderen Zungen, nach dem der Geist ihnen gab auszusprechen. Und da sie gebetet hatten, bewegte sich die Stätte, da sie versammelt waren; und sie wurden alle voll des Heiligen Geistes und redeten das Wort Gottes mit Freudigkeit. Da Petrus noch diese Worte redete, fiel der heilige Geist auf alle, die dem Wort zuhörten. Es waren aber Juden zu Jerusalem wohnend, die waren gottesfürchtige Männer aus allerlei Volk, das unter dem Himmel ist. Ihr Männer, liebe Brüder, ihr Kinder des Geschlechts Abraham und die unter euch Gott fürchten, euch ist das Wort dieses Heils gesandt. Da nun diese Stimme geschah, kam die Menge zusammen und wurden bestürzt; denn es hörte ein jeglicher, daß sie mit seiner Sprache redeten. Sie entsetzten sich aber alle, verwunderten sich und sprachen untereinander: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, aus Galiläa? Wie hören wir denn ein jeglicher seine Sprache, darin wir geboren sind? Parther und Meder und Elamiter, und die wir wohnen in Mesopotamien und in Judäa und Kappadozien, Pontus und Asien, Phrygien und Pamphylien, Ägypten und an den Enden von Lybien bei Kyrene und Ausländer von Rom, Juden und Judengenossen, Kreter und Araber: wir hören sie mit unsern Zungen die großen Taten Gottes reden. Sie entsetzten sich aber alle und wurden irre und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden? Die andern aber hatten's ihren Spott und sprachen: Sie sind voll süßen Weins. Da trat Petrus auf mit den Elfen, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Ihr Juden, liebe Männer, und alle, die ihr zu Jerusalem wohnet, das sei euch kundgetan, und lasset meine Worte zu euren Ohren eingehen. Denn diese sind nicht trunken, wie ihr wähnet, sintemal es ist die dritte Stunde am Tage; sondern das ist's, was durch den Propheten Joel zuvor gesagt ist: "Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, ich will ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Ältesten sollen Träume haben; und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in denselben Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen. Und ich will Wunder tun oben im Himmel und Zeichen unten auf Erden: Blut und Feuer und Rauchdampf; die Sonne soll sich verkehren in Finsternis und der Mond in Blut, ehe denn der große und offenbare Tag des HERRN kommt. Und soll geschehen, wer den Namen des HERRN anrufen wird, der soll selig werden." Ihr Männer von Israel, höret diese Worte: Jesum von Nazareth, den Mann, von Gott unter euch mit Taten und Wundern und Zeichen erwiesen, welche Gott durch ihn tat unter euch (wie denn auch ihr selbst wisset), denselben (nachdem er aus bedachtem Rat und Vorsehung Gottes übergeben war) habt ihr genommen durch die Hände der Ungerechten und ihn angeheftet und erwürgt zu tun, was deine Hand und dein Rat zuvor bedacht hat, daß es geschehen sollte. Den hat Gott auferweckt, und aufgelöst die Schmerzen des Todes, wie es denn unmöglich war, daß er sollte von ihm gehalten werden. Denn David spricht von ihm: "Ich habe den HERRN allezeit vorgesetzt vor mein Angesicht; denn er ist an meiner Rechten, auf daß ich nicht bewegt werde. Darum ist mein Herz fröhlich, und meine Zunge freuet sich; denn auch mein Fleisch wird ruhen in der Hoffnung. Denn du wirst meine Seele nicht dem Tode lassen, auch nicht zugeben, daß dein Heiliger die Verwesung sehe. Du hast mir kundgetan die Wege des Lebens; du wirst mich erfüllen mit Freuden vor deinem Angesicht." Ihr Männer, liebe Brüder, lasset mich frei reden zu euch von dem Erzvater David. Er ist gestorben und begraben, und sein Grab ist bei uns bis auf diesen Tag. Also entschlief David mit seinen Vätern und ward begraben in der Stadt Davids. Da er nun ein Prophet war und wußte, daß ihm Gott verheißen hatte mit einem Eide, daß die Frucht seiner Lenden sollte auf seinem Stuhl sitzen, "Ich habe einen Bund gemacht mit meinem Auserwählten; ich habe David, meinem Knechte, geschworen: Wenn nun deine Zeit hin ist, daß du mit deinen Vätern schlafen liegst, will ich deinen Samen nach dir erwecken, der von deinem Leibe kommen soll; dem will ich sein Reich bestätigen hat er's zuvor gesehen und geredet von der Auferstehung Christi, daß seine Seele nicht dem Tode gelassen ist und sein Fleisch die Verwesung nicht gesehen hat. Diesen Jesus hat Gott auferweckt; des sind wir alle Zeugen. Nun er durch die Rechte Gottes erhöht ist und empfangen hat die Verheißung des Heiligen Geistes vom Vater, hat er ausgegossen dies, das ihr sehet und höret. Wenn aber der Tröster kommen wird, welchen ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird zeugen von mir. Denn David ist nicht gen Himmel gefahren. Er spricht aber: "Der HERR hat gesagt zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis daß ich deine Feinde lege zum Schemel deiner Füße." So wisse nun das ganze Haus Israel gewiß, daß Gott diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, zu einem HERRN und Christus gemacht hat. Den hat Gott durch seine rechte Hand erhöht zu einem Fürsten und Heiland, zu geben Israel Buße und Vergebung der Sünden. ...


Etwas Erholung an der Elbe: Wasser, Wind, Wellen und Möwen treiben ihr Spiel.


Bild: Gerhard Kemme in der Hafencity

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Samstag, 03. April 2010

Vom Eise befreit sind Bäche und Seen

Von gkemme, 00:37


Nach Regen, Schnee und Kälte schien ausgerechnet am Karfreitag die Sonne und passend zu den Ostertagen wanderte ich über mehrere wunderhübsch angelegte Friedhöfe.

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Sonntag, 21. Februar 2010

Im ewigen Eis

Von gkemme, 00:03

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Donnerstag, 18. Februar 2010

Was macht *ticktack* und wenn's runterfällt ist die Uhr kaputt?

Von gkemme, 21:51

Man gönnt sich ja sonst nichts. Das Leben war immer ein einziges Hetzen: Würfelkleinschrubben auf Zeit, Schaltschränke verdrahten im Gruppenakkord, beim Barras: "Auf die Unimarsch - Weg. Mog - Mog!" und dann Schuldienst rund um die Uhr. Themen sind liegengeblieben, die wollt ich immer mal und hatte nie Zeit dazu. Ein Thema war immer das Verständnis der Funktionsweise einer ganz normalen Aufziehuhr - nie kapiert. Aber jetzt wird ruhig geschmökert, die Bildchen werden im Lesesaal der Bibliothek studiert und langsam aber sicher fängt es bei mir nun mit dem Verständnis auch richtig an zu ticken.

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Noch Fragen? Keine!

Von gkemme, 21:42

Als ich noch im Schuldienst war, gab es noch Lücken im Terminkalender - nun auf dem Altenteil hat man nur noch Arbeit, denn man will hoch hinaus und wer dies extrem möchte, wird nicht umhin kommen andere Dimensionen, zumindest gedanklich, aufzusuchen und nach einiger Gewöhnung funktioniert das sogar - wie ich meine - ganz supi. Also hier einmal ein Beispiel für ein 5-D-Gebilde, welches aus einem Tetraeder (vier Gleichseitige) entwickelt wurde. Solches dann auch noch spiralförmig aufgewickelt oder wie eine Wendeltreppe, so können neue Formen und neue Ansichten und Einsichten erzeugt werden.

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Kostenloses Blog bei Beeplog.de

Die auf Weblogs sichtbaren Daten und Inhalte stammen von
Privatpersonen. Beepworld ist hierfür nicht verantwortlich.